13. - 15. November 2018 // Nürnberg

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Biasi E. GmbH

Marienplatz 2

86316 Friedberg

Bayern

Deutschland

Telefon: +49(0)821.604736

Fax: +49(0)821.2679634

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Halle

Anfang der 70. Jahre bewegten Biasi Edwin und Vater Emil, die ständig wachsende Nachfrage an Beschattungen und dergleichen, eine Firma für Produktion, Verkauf und Montage von Leichtmetalljalousien – tende alla veneziana.

Am 07.01.1973 Gründung der Firma BIASI EDWIN. In der Produktionshalle in Lana in die A. Hoferstraße wurden anfänglich die Leichtmetalljalousien gefertigt.

Es kamen schon die ersten Mitarbeiter dazu. Die Produktionspalette vergrößerte sich mit der anfänglichen Sonnenmarkisen und den ersten selbstentwickelten Großflächenmarkisen für die Gastronomie. Diese Markisen entwickelten sich als eine der wichtigsten Erfindungen der Firma Biasi. Man braucht sich nur die Liste der Nachahmer ansehen. Einer meiner Lieblingssprüche: In Europa gibt es 6 Großflächenmarkisenhersteller – in Südtirol gibt es 6 Großflächen-markisenhersteller!!!

Unser Vorteil und der unserer Kunden ist, dass wir immer einen Schritt voraus sind.

Man wagte sich jetzt im bereich der Schwimmbadtechnik vor, mit sogenannten Schwimmbadabdeckungen – man stelle sich Rölladen vor die über das Wasser des Schwimmbades gezogen werden, damit das Wasser nicht abkühlt bzw. verschmutzt. Die Produtkionshalle wurde inzwischen wieder zu klein und man mietete das Gögele Magazin in der Vill. Im Jahre 1978 war der Betrieb schon auf 8 Personen angewachsen.

Dadurch, dass wir viel mit der Gastronomie in Verbindung waren kam immer öfters die Nachfrage nach Wettergeschützen Terrassen. Die Großflächenmarkise war gut gegen Sonne und Regen; aber gegen den Wind?

Man musste den Wind stoppen; Am besten mit der von uns entwickelten Faltwänden Modell WINDSTOP (ein Markenzeichen das sich bis heute noch im Faltwandbereich herumspricht.), die bei schönen Wetter weggefaltet und bei schlechten Wetter wieder zugezogen werden. Diese Faltwände wurden aus Aluprofilen und Plexiglas hergestellt. Material das leicht, langlebig und wenig anfällig ist.

Großflächenmarkise und Faltwände – mit diesen Produkten wagte man sich auch über den Brenner hinaus; man fand erste Kontakte mit Händlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Nachfrage wuchs rasant und der Betrieb hätte das auch müssen. Man suchte also 1980 um eine Grundzuweisung für den Bau einer eigenen Produktionshalle an. Es dauerte aber bis 1990 das wir den Grund für diese Halle bekamen und auch sofort mit den Bau begangen.

Nichts desto trotz man musste auch diese 10 Jahre dazwischen überbrücken. Man mietete Verschieden Räumlichkeiten an; am Ende waren es deren 6 verstreut zwischen Lana und Meran.

Man kann sich vorstellen das inzwischen mein Büro im Auto war um überall präsent zu sein, zwecks Lieferscheine, Zollpapiere, Carnet’s usw. Es kann sich sicher noch jeder erinnern, was es bedeutete ein Lkw ohne Lieferschein zu verschicken!!

Zurück zur Produktionsentwicklung: Im Jahre 1983 waren schon 12 Personen angestellt. Es wurde auch der erste Computer installiert Olivetti M24 speedy. Auch eine der ersten Computergesteuerten zweiköpfigen Aluschneidemaschinen die in Italien in Betrieb genommen wurde konnten wir unser Eigen nennen. Die Ansprüche der Windschutzwand reichten schon lange nicht mehr aus. Statt dem Plexiglas wurden Anlagen mit Isolierglas gefertigt, wobei man das komplette System umbaute.

Auch eine isolierte Überdachung wurde gefertigt, mit Glas und Aluminiumprofilen, aber nicht fix, sondern soweit wie möglich zum öffnen. Bewegliches Dach kein Hitzestau; Der Biasi Wintergarten war endgültig geboren. Ein Wintergarten der Komplett zum öffnen ist und trotzdem im nu wieder geschlossen ist. Und zu alledem zum Ärger der Konkurrenten auch noch Wasserdicht ist!

Die Wintergärten von Biasi waren jetzt schon weit über die Grenzen ein Begriff was uns aus Logistischer Überlegung 1993 eine Zweigstelle in Deutschland zu Gründen. Inzwischen war der Betrieb schon auf über 20 Mitarbeiter gewachsen. Es galt nun uns auch in Südtirol wieder den nötigen bekanntheitsgrad zu erreichen.

Bis heute noch einzigartig - unser bewegliches Glasdach Mit gezielten Sponsoring im Sport, mit zwei in dieser Zeit völlig unbekannten Skirennläuferinnen wie Isolde Kostner und Karen Putzer; das Mountain Bike Team Rainer Markus. Heute könnten die wahrscheinlich uns sponsern!!!

In der Produktion tat sich auch einiges in dieser Zeit: Es wurde die Produktion von Fenstern und Türen aufgenommen; Die Falt- und Schiebelemente wurden in thermischen Aluminiumprofilen produziert. Es gab die ersten Nachfragen nach Wärmschutzgläser, zugleich mit deren Erklärungen von Vor- und Nachteilen;

Das so genannten Wintergartengesetz für den privaten wurde abgesegnet; Qualitative Erweiterung für Gastronomiebetriebe usw. Es gab für uns jetzt die Möglichkeit diverse abreiten durchzuführen, es hat aber auch viel Erklärungsgespräche mit Kunden aber auch mit Behörden gebraucht um die Gesetze richtig zu interpretieren. (Warum der schon und ich nicht, was sind die Beiträge, wieso jetzt keine mehr?... ).

Inzwischen kommen wir ins Jahr 1998 also zu 25 Jahre E. Biasi.

Es wird die erste Hausmesse veranstaltet. Eine ungewohnte Situation für uns. Kommen die Kunden zu uns um sich informieren; Können wir sie dementsprechend informieren bzw. beraten. Es funktionierte und war ein voller Erfolg. Somit ist dieses Datum, das 2. Wochenende im Jänner schon ein Pflichttermin geworden.

Man hat inzwischen eine 2. Tochtergesellschaft in der Schweiz gegründet um den bürokratischen Problemen bei den Eidgenossen zu umgehen. Denn die Schweiz ist ein sehr Interessantes Land (Wirtschaftlich gesehen) aber als nicht Schweizer hat man einen sehr schweren Stand. Es braucht eine Schweizer Firma mit Schweizer Mitarbeitern und Schweitzer Verkäufern, dann darf da Material ausnahmsweise auch aus Südtirol kommen.

Die Zahl der Mitarbeiter ist auf über 40 gestiegen.

Seit 1998 sind wir auch im Internet mit einer eigenen Homepage präsent. Sämtliche Büros sind inzwischen Online miteinander verbunden. Die Übertragung von Bauplänen und anderen Daten erfolgt immer reibungsloser, wobei hier ein besonderes Lob den Junior Michael auszusprechen ist. Er versteht dieses neue Medium ideal umzusetzen. Zusammen mit Edwin hat er auch die neue Sperrvorrichtung an der Großflächenmarkise gebaut und patentierten lassen. Die Großflächenmarkise wurde auch auf ALLWETTERMARKISE umgetauft, da dieses Ausdruck sinnesgemäßer ist. Inzwischen wurde auch wieder mehr an der Faltwand getüftelt und es entstand die Ganzglaswand ohne Zwischenprofile. Auch die wurde jetzt weiterentwickelt dass wir jetzt können Die Neue PANORAM LINE präsentieren. Eine Schiebewand die am Ende noch gefaltet werden kann, mit sehr dünnen Aluprofilen zur Abdichtung, aber ohne Scharniere...

Im Jahre 2003 haben wir auch die Mehrheitsanteile unserer Langjährigen Partnerfirma „Habital engineering“ aus Brescia übernommen, um mit deren Technikern, vor allem mit Herrn Ing. Mor besser zusammenarbeiten können; ihren logistischen Platz im Zentrum der Alluminiumbetrieben Italiens auszuschöpfen und den italienischen Markt besser betreuen zu können. Wir zählen heute mit unseren Hauptsitz, Filialen, Verkäufern und technischen Beratern knapp 60 Personen. Trotzdem wir sind und werden auch in Zukunft versuchen ein Familienbetrieb zu bleiben. Denn unserer wichtigster Partner sind unsere Mitarbeiter, die mit viel Einsatz und Freude an der Arbeit sind und stets hinter uns stehen......

40 Jahre E.Biasi Markisen und Wintergärten... 

...und der Betrieb wird immer jünger!

Senior Emil Biasi(+) mit den Söhnen Edwin und Thomas, sowie den Enkeln Martin und Michael. Wir sind jetzt schon in der dritten Generation!!!

Vom einstigen 2 Mannbetrieb haben wir uns weiterentwickelt zu einem multinationalen Unternehmen, mit Filialen in Italien, Deutschland und Schweiz. Trotz all den Vergrößerungen sind wir immer ein Familienunternehmen geblieben. Ein großer Dank gilt daher unseren langjährigen und treuen Mitarbeitern, sowie den unzähligen Kunden welche ihr Vertrauen in uns gesetzt haben.



 

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