13. - 15. November 2018 // Nürnberg

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Damit Sie mit der Wasserqualität- und hygiene immer sicher sein können.

Eine Infektion mit Legionellen kann nach bisherigen Erkenntnissen ausschließlich durch das Einatmen von feinsten kontaminierten Wassertröpfchen erfolgen. Nennenswerte Konzentrationen von Legionellen treten regelmäßig in technischen Wassersystemen auf, in denen Temperaturen von 25 bis 45 °C herrschen und bestimmte Randbedingungen erfüllt werden. Wird dieses Wasser offen versprüht, treten feine lungengängige Tröpfchen auf, die eine Infektion auslösen können.

Trotz eingebauter Tropfenfänger kommt es im Bereich von Kühltürmen zu feinstem Sprühnebel, der infektiöse Tröpfchen enthalten kann. Solche feinsten Tröpfchen können je nach Wetterlage mehrere hundert Meter bis mehrere Kilometer weit getragen werden. Ein gänzliches Ausschließen von Infektionen durch Kühlsysteme ist mit vertretbarem Aufwand nicht möglich. Wohl ist aber eine weitgehende Gefahrenminderung zu empfehlen.

EnviroChemie empfiehlt ein Legionellen-Management: Ein Hygiene-Check bildet die Grundlage für die Risikoabschätzung. Daraus werden Maßnahmen zur Optimierung geplant. Sind zum Beispiel Totstränge verbaut oder Leitungsquerschnitte zu groß, sollte ein Rückbau in Erwägung gezogen werden. Werden Anlagenteile über längere Zeit außer Betrieb genommen und das Kühlwasser steht dort in den Leitungen, ist über eine Änderung der Fahrweise nachzudenken. Werden hoch mit Legionellen belastete Nachspeisewässer eingesetzt, ist ein Wechsel der Zusatzwasserquelle oder eine Desinfektion des Nachspeisewassers zu prüfen.

Mit speziellen zertifizierten Behandlungsmitteln und regelmäßiger Überwachung sichern unsere Ingenieure und Techniker den hygienisch sicheren und regelkonformen Betrieb.

Betriebsführung & Contracting

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EnviModul Biomar® modulare Anlagentechnik

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Biomar® AHPx Anaerobes Hochleistungsverfahren zur Abwasserbehandlung mit Biogaserzeugung

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Envopur® Spülwasserrecycling

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