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8. - 10. November 2022 / Nürnberg, Germany

BrauBeviale Newsroom

BrauBeviale 2020 Special Edition: Ab heute Ausstellerpräsentationen und Rahmenprogramm virtuell erlebbar

BrauBeviale Special Edition meets myBeviale.com

Auch wenn die physische Veranstaltung der BrauBeviale Special Edition nicht stattfindet, sollten Fachleute und Interessierte in den kommenden drei Tagen ihre Kalender zücken. Das umfangreiche und hochkarätige Rahmenprogramm BrauBeviale@stage wird vom 10. bis 12. November online auf myBeviale.com zu erleben sein: Die Teilnehmer erwarten über 300 Aussteller-Profile sowie rund 80 Actions mit etwa 140 Einzelvorträgen. Knapp 150 verschiedene Speaker kommen während dieser drei Tage zu Wort. Mit dabei sind Ausstellerpräsentationen, das Forenprogramm BrauBeviale@stage, Preisverleihungen wie der European Beer Star bis hin zu Kreativem und Literarischem zum Thema Bier, den sogenannten Bierschaumlesungen. Auf myBeviale.com treffen sich auch nach den Launch Days Getränkeprofis und Brancheninsider ganzjährig virtuell, um sich zu vernetzen, auszutauschen und zu informieren – und zwar kostenfrei.

Pünktlich kurz vor den Launch Days ging die digitale Dialogplattform für die internationale Getränkeindustrie – myBeviale.com – an den Start. „Wir können zwar in diesem Jahr leider keine Gäste in Nürnberg empfangen, freuen uns aber sehr, der Getränkebranche zumindest virtuell ihren Stammtisch zur Verfügung zu stellen – und zwar ab sofort das ganze Jahr über“, erklärt Andrea Kalrait, Executive Director BrauBeviale bei der NürnbergMesse. „Die Plattform hat zum Ziel, den Dialog in der Getränkebranche zu fördern und zu erleichtern – und zwar ganzjährig. Denn Fragen und Herausforderungen treten bei den Getränkeherstellern ja immer wieder auf und nicht nur während der drei Messetage im Jahr.“ Zum Start geht es auf myBeviale.com gleich rund. Das umfangreiche Rahmenprogramm, das ursprünglich für die BrauBeviale 2020 Special Edition geplant war, wird vom 10. bis 12. November komplett online zu erleben sein.

BrauBeviale@stage: die Vordenker der Branche auf sechs Bühnen

Center Stage, Exhibition Stage, Craft Beverages und brau@home Stage, Technology Stage, Special Interest Stage und Award Stage – das Angebot ist breit gefächert. Nach virtuellen Grußworten von Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König sowie Hubert Aiwanger, dem bayerischen Wirtschaftsminister, zur Eröffnung, diskutieren auf der Center Stage gleich am Dienstag, 10. November um 10:00 Uhr, renommierte Vertreter der Branche über die aktuelle Situation und die Chancen und Herausforderungen für die Zukunft der Getränkeindustrie. Mit dabei: die Privaten Brauereien Bayern, der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), die Vereinigung Alkoholfreie Getränke-Industrie, BarthHaas sowie KHS. Ebenfalls am Dienstag und hochaktuell: das Hot Topic „Die Corona Disruption und ihre Folgen für die Getränkewirtschaft“. Passend dazu wagt der Marketing-Slot von K&A BrandResearch am selben Tag den Blick nach vorne: „Getränke nach der Krise: Was Menschen überraschen wird“ lautet der Programmbeitrag am ersten Messetag. Auch das Export Forum German Beverages, bisher am Vortag der BrauBeviale angesiedelt und dieses Jahr erstmals Teil des frei zugänglichen Fachprogramms, nimmt die „neue Normalität im Außenhandel“ in den Blick. Die Vortragssession Italian Affairs befasst sich speziell mit der Marktsituation in Italien, während die Brewers of Europe den Blick auf Europa richten und die Situation der Europäischen Brauindustrie darlegen.

Weitere Vorträge und Panels kommen unter anderem von den Privaten Brauereien Bayern – ideeller Träger der BrauBeviale – sowie von weiteren Partnern wie VLB – Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin, Doemens Academy, Bayern Design, Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels, World Packaging Organisation, Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), SGS Fresenius und vielen mehr. Neben den angesprochenen Themen geht es auf den Stages auch um Themen wie Nachhaltigkeit, Energie-Management oder Rohstoffe. Der Donnerstag, 12. November 2020, steht zudem ganz im Zeichen der Aus- und Weiterbildung – unter dem Motto #workforbeverages gibt es auf der Center Stage Infos und Kontakte der verschiedenen Aus- und Weiterbildungsinstitute für den Nachwuchs und young professionals. Das aktuelle Programm finden Sie hier: www.braubeviale.de/programm

European Beer Star: Siegerverkündung auf myBeviale.com

Seit seiner Gründung 2004 durch die Privaten Brauereien ist der European Beer Star auf der BrauBeviale zuhause und nunmehr einer der bedeutendsten Bierwettbewerbe weltweit. Auch 2020 wird der begehrte Award bei der BrauBeviale Special Edition verliehen – und zwar online im Rahmen der Launch Days auf myBeviale.com. Die Jury-Verkostung von 2.036 Bieren in 70 Kategorien durch 74 Jurymitglieder in nur drei Tagen fand mit einem durchdachten Hygiene- und Sicherheitskonzept im Oktober bei der Doemens Academy in Gräfelfing statt. Am Mittwoch, den 11. November 2020, können Interessierte nun vor dem eigenen Bildschirm bei der Siegerehrung mitfiebern.

time to rethink – Design Edition: digitale Sonderschau von bayern design

Im Rahmen der BrauBeviale Special Edition gehen die Veranstalter neue Wege. Design in der Getränkebranche ist der zentrale Themenansatz für folgende Ausstellungsobjekte: selbstreinigende Trinkflaschen, Leuchtelemente auf Labels, Kleinserien, nachhaltige Dosen-Trays, Glasdesign sowie alternative Flaschenmaterialen. Die digitale Sonderschau mit 20 Videos wird während der Launch Days ebenfalls auf myBeviale.com zu erleben sein.

Craft Drinks Area: Place your order now!

Besonders interessant für Gastronomie und Handel: Sie müssen auch in diesem Jahr nicht ganz auf spannende Neuentdeckungen aus den Bereichen Bier, Spirituosen, Wasser, Saft und alkoholfreie Getränke verzichten: Die Getränkespezialitäten der Craft Drinks Area können nach den Launch Days ganz einfach nach Hause bestellt werden. Jeder bestellte Flight wird durch einen Sommelier erläutert und präsentiert – einfach und jederzeit abrufbar auf myBeviale.com. Die Bestellungen sind möglich so lange der Vorrat reicht.

Produktion von Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen abgebremst

Nach neun Wachstumsjahren bremst die Corona-Pandemie den exportorientierten Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinenbau. Der Auftragseingang hatte sich aufgrund unterschiedlicher Konjunkturverläufe und Marktsituationen in den Abnehmerländern bereits in der zweiten Jahreshälfte 2019 verringert, in diesem Jahr verstärkte die Corona-Pandemie dann diese Situation in erheblichem Maße. Zwar zog der Auftragseingang im August 2020 wieder an, doch lässt dies angesichts der Unwägbarkeiten der Covid-19-Maßnahmen keinen Ausblick auf das Gesamtjahr oder das kommende Jahr zu. Der VDMA Fachverband Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen ist aber optimistisch, dass sich der Fachzweig nach der Pandemie rasch wieder erholen wird. Ausschlaggebend hierfür ist, dass die weltweite Nachfrage nach hygienisch verpackten und damit für den Verbraucher sicheren Nahrungsmitteln und Getränken noch steigen wird. Durch einen spürbaren weiteren Digitalisierungsschub unter anderem bei der Anlagenkonzeption, der Inbetriebnahme, der vorausschauenden Wartung und generell dem Service werde die Branche, die rund 600 Unternehmen umfasst, ihre Vorrangstellung auf dem Weltmarkt behaupten.

Der Produktionswert für Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen stieg 2019 um knapp 1 Prozent auf 15,274 (Vorjahr: 15,166) Milliarden Euro. Auf Getränkeherstellungs- und Getränkeverpackungsmaschinen entfielen
2,822 (2,774) Milliarden Euro.

Der Export von Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen erreichte 2019 den bisherigen Spitzenwert von 9,142 (9,057) Milliarden Euro. Das Exportvolumen für den Teilbereich Verpackungsmaschinen einschließlich Ersatz- und Einzelteile lag bei 5,962 (5,854) Milliarden Euro. Etwa die Hälfte der gesamten Verpackungsmaschinenausfuhren geht in europäische Länder; größte Einzelmärkte sind die USA und China.

Save the Date: BrauBeviale 2022 – 2024

Notieren Sie sich bereits jetzt die Termine des nächsten BrauBeviale-Triples:

BrauBeviale 2022: 8. bis 10. November 2022

BrauBeviale 2023: 14. bis 16. November 2023

BrauBeviale 2024: 12. bis 14. November 2024

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